
Farbe - Licht – Impression - Vortrag zum 100. Todesjahr Claude Monet (1840 – 1926)
Zu einem schönen Vortrag Samstag, 19. September, 19.00 Uhr im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde Altenheim anlässlich Farbe - Licht – Impression mit Hans-Wolfgang Brassel aus Willstätt-Sand.
Hans-Wolfgang Brassel beschäftigt sich schon sehr lange für den „Vater des Impressionismus“, Claude Monet, dessen Todestag sich 2026 zum Hundertsten mal jährt. Claude Monet wird heute als der Motor der französischen Stilrichtung des Impressionismus bezeichnet. Man ihm viele Namen gegeben wie „Lichtmaler“ oder „Raphael des Wassers“. Der Künstler hat die Wirklichkeit nicht nur einfach abgebildet, hat nicht einfach gemalt, was er sah. Er sagte: „Für mich ist das Subjekt von sekundärer Bedeutung. Ich möchte darstellen, was zwischen dem Objekt und mir lebt.“ Während seines langen Lebens hat er sich ständig beschäftigt, die Eindrücke sehr flüchtiger Lichteffekte darzustellen, hervorgerufen durch die Bewegung des Lichts, der Atmosphäre und der Luft um das Objekt.
Monet hat sein Leben lang die Natur gemalt. Wann immer möglich, zu jeder Tageszeit und zu jeder Jahreszeit, arbeitete er im Freien. Er war immer bestrebt, die flüchtigen Momente einzufangen, wenn Licht und Luft in Bewegung waren und die Natur mit Leben erfüllten.
Der Künstler erntete über viele Jahre hinweg beißende Kritik, weigerte sich aber beständig, den eingeschlagenen Weg zu verlassen. Heute erzielen seine Bilder bei Auktionen Rekordsummen. Claude Monets Interesse an „nichts außer seiner Malerei“ schenkte der Welt Bilder, die zu den schönsten gehören, die je gemalt wurden.
Eintritt frei - Spenden werden für den Verein „Afrikahilfe Sindou, Burkina Faso“ e.V. erbeten.

Quelle: AK Kultur in der Kirchen



